Wanderung an der Alb

Mit 42 Teilnehmern fuhren wir nach Dettingen an der Erms. Hier stieg die Gruppe der Langwanderer aus. Für sie war eine gute Kondition erforderlich. Es waren gut 15 km und über 700 m im Anstieg und 650 m im Abstieg zu meistern. Zu Beginn waren gleich 300 Höhenmeter bis zu den Dettinger Höllenlöchern und dem Albtrauf zu bewältigen.

SWV Pforzheim-Brötzingen auf der Schwäbischen Alb

Mit 42 Teilnehmern fuhren wir nach Dettingen an der Erms. Hier stieg die Gruppe der Langwanderer aus. Für sie war eine gute Kondition erforderlich. Es waren gut 15 km und über 700 m im Anstieg und 650 m im Abstieg zu meistern. Zu Beginn waren gleich 300 Höhenmeter bis zu den Dettinger Höllenlöchern und dem Albtrauf zu bewältigen. In den Höllenlöchern ging es über Eisenleitern zwischen engen Felswänden ab- und aufwärts. Die anschließende Rast vor und in der nahen Schutzhütte sorgte für Erholung. Glücklicherweise verlief der Weg aber fast immer im Schatten. Nach der Rast ging es weiter zum Gütersteiner Wasserfall und nach langem Abstieg wieder nach oben zur Ruine Hohenurach. Nach kurzer Verschnaufpause und herrlichem Blick übers Ermstal folgte der Abstieg nach Bad Urach.

Die Kurzwanderer nahmen zur Bewältigung des Aufstiegs den Bus zum Startpunkt am Gestütshof in St. Johann. Über die Hohe Warte ging es zum Grünen Felsen von dem man einen hervorragenden Blick Richtung Norden hatte. Das nächstes Ziel war die Hochfläche Großer Platz bzw. Rossberg mit dem Segelflugplatz. Hier mussten wir längere Zeit auf freier Fläche wandern. Wir waren alle froh als es beim Sonnenfelsen wieder in den Wald ging. Über Dettingen hinweg reichte der Blick bis zur Ruine Hohenneuffen. Wenige Minuten später nahmen wir unser Vesper an der Hütte bei den Dettinger Höllenlöchern ein. Wir ließen es aber bei der Besichtigung von oben. Am Galgenberg entlang und vorbei an der Hohen Warte erreichte die Gruppe wieder den Gestütshof. Leider ist der Gestütsgasthof seit einigen Jahren geschlossen, im Hofladen konnten wir aber unseren Durst löschen.

In Bad Urach kehrten beide Gruppen dann zu einem Abschlussessen ein.

Für diese herrliche Wanderung bedankt sich die Gruppe bei Kurt und Wilma Schuhmacher sowie Trudel Jourdan für die wegekundige Führung.

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