Wanderung zur Heuchelberg Warte

Zeitig am Sonntag starteten die 17 Teilnehmer der Langwandergruppe mit ihren Wanderführer/in Jürgen und Sabine Holzinger in Richtung Stromberg-Heuchelberg. Die ersten beiden Züge waren auch pünktlich, doch dann standen wir 40 Minuten beim Zementwerk in Wössingen aufgrund einer Stellwerkstörung. In Bretten durfte die Gruppe dann noch flotten Schrittes in einen abfahrbereiten schnelleren Zug wechseln um die Verspätung zu reduzieren.

Fantastischer Rundblick vom Wartturm

Zeitig am Sonntag starteten die 17 Teilnehmer der Langwandergruppe mit ihren Wanderführer/in Jürgen und Sabine Holzinger in Richtung Stromberg-Heuchelberg. Die ersten beiden Züge waren auch pünktlich, doch dann standen wir 40 Minuten beim Zementwerk in Wössingen aufgrund einer Stellwerkstörung. In Bretten durfte die Gruppe dann noch flotten Schrittes in einen abfahrbereiten schnelleren Zug wechseln um die Verspätung zu reduzieren. Unseren Startpunkt in Stetten am Heuchelberg erreichten wir so fast eine Stunde später als geplant.

Zu Beginn der Wanderung durchquerten wir den Golfplatz Pfullinger Hof und wunderten uns, dass hier noch kein Betrieb herrschte. Wir wanderten aufwärts am Rande der bereits abgeernteten Weinberge und erreichten den Roten Brunnen, den höchsten Punkt der Wanderung. Von hier konnte man einen weiten Blick nach Norden in den Kraichgau werfen. In der Ferne ragte die Burg Steinsberg markant heraus. Ab hier ging es weiter auf dem HW8 – dem Frankenweg mit seinen schmalen idyllischen Pfaden. Erst oberhalb von Neipperg und den Weinbergen von Dürrenzimmern und Nordhausen konnten wir einen Blick nach Süden werfen. Inzwischen ließ sich auch die Sonne etwas mehr blicken. Auf der Heuchelberg Warte trafen wir auf die 15 Kurzwanderer die wenige Minuten zuvor hier eingetroffen waren. Diese Gruppe war mit ihrer Wanderführerin Trudel Jourdan in Schwaigern gestartet. Eine fantastische Aussicht in drei Richtungen sowie eine Rundumsicht vom Turm ließ die Teilnehmer noch einige Zeit dort oben verweilen. Nach dem Gruppenbild am Wartturm ging es gemeinsam weiter zum Lokal „Paradies“ bei den Sportplätzen von Leingarten. Trotz der großen Gruppe wurden wir hier flott und auch reichlich und gut verpflegt. Es war gut, dass man bis zum Bahnhof von Leingarten noch ca. 2 km laufen musste. Bei der Rückfahrt gab es dann glücklicherweise keine ungeplanten Verzögerungen sodass die Wanderer gegen 19 Uhr wieder nach Pforzheim zurückkehrten.

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