Auf dem Wasser-, Wald- und Wiesenpfad

Trotz Dauer-Nieselregens starteten 28 Wanderfreunde/innen des Schwarzwaldvereins Pforzheim-Brötzingen am 12. April mit der Bahn nach Calw. Start der Wanderung war am Denkmal des berühmtesten Sohnes der Stadt, Hermann Hesse, über dessen Leben Adi Pfau, der zusammen mit Maria Haß und Kathrin Kulozik die Wanderung führte, nach der Begrüßung der Wanderer kurz informierte.

Über dem Nagoldtal

Trotz Dauer-Nieselregens starteten 28 Wanderfreunde/innen des Schwarzwaldvereins Pforzheim-Brötzingen am 12. April mit der Bahn nach Calw. Start der Wanderung war am Denkmal des berühmtesten Sohnes der Stadt, Hermann Hesse, über dessen Leben Adi Pfau, der zusammen mit Maria Haß und Kathrin Kulozik die Wanderung führte, nach der Begrüßung der Wanderer kurz informierte.

Der Weg führte bergauf zum Georgenäum, einem im französischen Spätbarockstil erbauten Profanbau, dessen Räume heute den Aurelius-Sängerknaben für Proben und Veranstaltungen dienen. Durch den neu gestalteten Calwer Stadtgarten ging es steil hinauf zum Gimpelstein, von wo aus man einen schönen Rundblick über Calw genießen konnte. Auf dem zertifizierten „Schwarzwälder Genießerpfad“ erreichten die Wanderer das Schafott, auf dem bis zum Jahr 1818 Calwer Übeltäter ihr Leben lassen mussten.

Angenehme Waldwege führten die Gruppe zum ersten Highlight der Tour: Über Stock und Stein ging es hinab in die Rötelbachschlucht. Auf schmalen, felsigen Wurzelpfaden führte der Weg entlang des gluckernden Baches mit üppig bemoosten Steinen zum nächsten Höhepunkt des Tages: Es galt, den atemberaubenden Stubenfelsen zu erklimmen! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wurden hier den Wanderern abverlangt.

Weniger dramatisch führte der Weg weiter durch die Weiler Lützenhardt und Sommenhardt, bevor das Wanderheim des Schwarzwaldvereins bei Zavelstein erreicht wurde, wo Erfrischungsgetränke und Kuchen auf die müden Wanderer warteten. Nach ausgiebiger Pause begleiteten herrliche Streuobstwiesen und ebene Waldwege die Wandergruppe zurück nach Calw. Hier trafen die Langwanderer nach 16 bewältigten Kilometern bei der Schlusseinkehr auf die Gruppe der Kurzwanderer, die unter Führung von Trudel Jourdan zuvor nach einem informativen Spaziergang den Stadtgarten auf dem Hermann-Hesse-Weg erkundeten und über das Schafott und das Wildgehege ebenfalls zur Einkehr hier ankamen.

Nach ausgiebigem Plausch und verdienter Stärkung trat die Wandergruppe mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck die Heimfahrt an.

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